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„Wien wächst und wir haben zeitgerecht die Weichen gestellt. Mit dem Linienkreuz U2xU5 sorgen wir dafür, dass stark frequentierte Linien entlastet werden und Wien auch in Zukunft gut verbunden bleibt.“

Ulli Sima
Ulli SimaÖffi-Stadträtin

„Der U-Bahn-Bau erschließt nicht nur neue Stadtentwicklungsgebiete, sondern bietet Chancen, die Qualitäten der Stadt durch die Neugestaltung öffentlicher Räume weiter zu verbessern.“

Maria Vassilakou
Maria VassilakouVizebürgermeisterin

„Mehrere Hunderttausend Fahrgäste werden durch neue Verbindungen oder die Entlastung von Parallelrouten tagtäglich vom Linienkreuz U2xU5 profitieren.“

Günter Steinbauer
Günter SteinbauerGeschäftsführer Wiener Linien

Mehr Komfort

Jeder 3. Fahrgast ist im Einzugsbereich von U3, U6, der Straßenbahnen 6 und 43 sowie des Buses 13A unterwegs. Der Ausbau des U-Bahn-Netzes wird diese Linien spürbar entlasten.

Mehr e-Mobilität

Klimafreundliche urbane Mobilität ist auf Schiene: Mit U-Bahn und Bim kommt Wien bereits auf einen Elektromobilitätsanteil von knapp 50 Prozent.

Mehr Arbeitsplätze

U-Bahn-Bau kurbelt die Wirtschaft an: Alleine durch die 1. Baustufe werden über 16.000 Arbeitsplätze gesichert und geschaffen.

Die verlängerte U2 und eine neue U5 für die wachsende Stadt

Mit der Errichtung der U5 und dem weiteren Ausbau der U2 samt neuer Streckenführung finden erstmals seit den 1990er Jahren wieder U-Bahn-Bauarbeiten in der Wiener City statt. Ein wichtiges Zukunftsprojekt für die wachsende Stadt, in der laut Prognosen im Jahr 2030 rund zwei Millionen Menschen leben werden.

Entlastender Lückenschluss im U-Bahn-Netz

Der öffentliche Verkehr muss mit dieser Entwicklung Schritt halten und mitwachsen. Wien hat sich deshalb das Ziel gesetzt, dass bis 2025 im Schnitt 80 Prozent der Wege umweltfreundlich zurückgelegt werden. Das Projekt U2xU5 ist dabei ein bedeutender Lückenschluss im innerstädtischen U-Bahn-Netz. Es gewährleistet kürzere Wege und eine Entlastung bestehender Linien.

Erholung für Öffi-Fahrer

Besonders die Grätzeln im Bereich von 13A, 43, 6, U3 und U6, in denen rund 370.000 Menschen leben und arbeiten, werden von den neuen Verbindungen durch die U2 von der Seestadt bis zum Wienerberg sowie der U5 vom Elterlein– zum Karlsplatz profitieren.

Vollautomatisch in die Zukunft

Der Um- und Ausbau wird in zwei Baustufen verwirklicht und seit Jahren präzise geplant. Integraler Bestandteil ist dabei auch die erste vollautomatische U-Bahn Wiens, die auf der Strecke der neuen U5 fahrerlos und damit sicherer unterwegs sein wird.

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