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Die Stadt der Zukunft

Das wichtigste Zukunftsprojekt der Stadt

Im Jahr 2030 werden über 2 Millionen Menschen in unserer Stadt wohnen. Um mit Bevölkerungswachstum Schritt zu halten, muss auch das Öffi-Angebot ausgebaut und verbessert werden. Nach großen Stadtentwicklungsprojekten wie der U2-Verlängerung nach Aspern Seestadt oder der U1-Verlängerung nach Oberlaa erfolgt mit dem Linienkreuz U2xU5 ein wichtiger Lückenschluss im innerstädtischen U-Bahn-Netz. Denn wir wollen die Menschen nicht nur ins Zentrum, sondern dort auch gut an ihr Ziel bringen. Damit selbst zu Stoßzeiten genug Platz ist und Wien weiter wachsen kann.

Der U-Bahn-Bau bringt allerdings nicht nur positive Auswirkungen für die Fahrgäste, sondern schafft und sichert Tausende Arbeitsplätze über viele Jahre. Der Beschäftigungseffekt bei vergangenen U-Bahn-Projekten belief sich je 100 Millionen investierter Euro auf  1.500 bis 1.700 Vollzeit-Arbeitsplätze. Umgerechnet auf die 1. Bauphase – Verlängerung der U2 bis zum Matzleinsdorfer Platz und Bau der U5 bis Frankhplatz – sind das bei einer Investitionssumme von über 1 Milliarde Euro rund 20.000 Arbeitsplätze.

2.000.000

Menschen werden im Jahr 2030 in Wien wohnen und arbeiten.

11

neue Stationen entstehen für das Linienkreuz U2xU5.

bis zu 45

vollautomatische Züge werden bis zum Jahr 2030 gebaut.

9 km

U-Bahn-Strecke entstehen für das Linienkreuz U2xU5.

Mit dem Linienkreuz U2xU5 verkürzen wir die Reisezeiten, schaffen neue Verbindung für PendlerInnen aus der S-Bahn und entlasten U6, U3, 43 und 13A.“

Thomas Madreiter
Thomas MadreiterPlanungsdirektor Stadt Wien

„Wir werden bald 1 Millliarde Fahrgäste befördern. Damit weiterhin alle schnell und sicher von A nach B kommen, verdichten wir einerseits die Intervalle, aber schaffen andererseits auch rechtzeitig neue Verbindungen.“

Kurt Höfling
Kurt HöflingLeiter Planung Wiener Linien

„Mehrere Hunderttausend Fahrgäste werden durch neue Verbindungen oder die Entlastung von Parallelrouten tagtäglich vom Linienkreuz U2xU5 profitieren.“

Günter Steinbauer
Günter SteinbauerGeschäftsführer Wiener Linien

„Die Planung und Errichtung einer innerstädtischen Verbindung ist eine komplexe Aufgabe. Im dicht bebauten Gebiet sind vielfältige städtebauliche und betriebliche Fragen zu berücksichtigen.“

Thomas Madreiter
Thomas MadreiterPlanungsdirektor Stadt Wien
40 % leistungsfähiger

Heute gibt es 10 Umsteigeknoten im U-Bahn-Netz. Mit den neuen Strecken kommen weitere 4 dazu und machen das Netz noch leistungsfähiger und fit für eine 2-Millionen-Stadt.

Spürbare Entlastung

Jeder 3. Fahrgast der Wiener Linien ist im Einzugsbereich der Linien 13A, 43, 6, U6 und U3 unterwegs. Diese Linien werden durch die neuen direkten Verbindungen spürbar entlastet.

kürzere Wege

Neue Umsteigeknoten und direkte Verbindungen machen die Wege für jeden einzelnen Fahrgast kürzer und schaffen gleichzeitig Kapazitäten für die Zukunft.

Nächster Halt: Zukunft

Die Verlängerung der U2 und der Um- und Neubau der U5 sind gemeinsam das wichtigste Zukunftsprojekt für die Wiener Öffis. Nach großen Stadtentwicklungsprojekten wie der U2-Verlängerung in die Seestadt Aspern oder der U1-Verlängerung nach Oberlaa erfolgt nun ein wichtiger Lückenschluss im innerstädtischen U-Bahn-Netz.

Denn anders als die jüngsten U-Bahn-Projekte, die mit der weiteren Erschließung eines bestimmten Bezirks vor allem für die lokale Bevölkerung von großer Bedeutung sind, bringt das Linienkreuz U2xU5 eine spürbare Qualitätsverbesserung für das Gesamtnetz.

Und das nicht nur für die vielen Wienerinnen und Wiener – auch aus dem Umland pendeln täglich Tausende Menschen zu ihrem Arbeitsplatz im Herzen der Stadt. Die neuen Umsteigeknoten, wie jener am Matzleinsdorfer Platz und die Nord-Süd-Anbindung durch die U2-Verlängerung machen die Öffis auch für Pendlerinnen und Pendler attraktiver.

Für eine lebenswerte Stadt
der Umwelt zuliebe
Barrierefreiheit
Vollautomatische Zukunft
40 Jahre Wiener U-Bahn
Die neue U5
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