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Infos für AnrainerInnen

Infos für Anrainerinnen und Anrainer

Dort, wo an der Oberfläche künftig Aufgänge sein werden – also rund um die Stationen und Notausstiege – muss offen gebaut werden. Wer im Umfeld wohnt oder arbeitet, wird dadurch die Entstehung der neuen U-Bahn aus nächster Nähe miterleben. Das Leben mit einer Großbaustelle in unmittelbarer Nachbarschaft wirft aber auch viele Fragen auf. Wenn vor der U-Bahn zuerst noch die Bagger vorfahren, ist es wichtig zu wissen, an wen Sie sich wenden können.

Arbeitszeiten

Sofern möglich soll unter Tags gearbeitet werden. Nacht- und Wochenendarbeiten finden nur statt, wenn diese unvermeidbar sind.

Kreuzungsbereiche

Um Kreuzungen zumindest teilweise befahrbar zu halten, werden manche Schächte in Etappen hergestellt.

Zugänglichkeit

Die Gehsteige und Zugänge zu den Häusern sollen bis auf mögliche kurzzeitige Einschränkungen immer benutzbar bleiben.

  • RENÉ ALEXIEWICZ
    Rathaus & Frankhplatz
    Matzleinsdorfer Platz & Reinprechtsdorfer Straße

    RENÉ ALEXIEWICZ Ombudsmann Rathaus & Frankhplatz
  • ING. HUBERT SEBERA
    Station Frankhplatz

    Ombudsmann der Station Frankhplatz Ing. Hubert Sebera
  • ING. GERHARD POLSTER
    Station Rathaus

    Ombudsmann der Station Rathaus Ing. Gerhard Polster
  • FRANZ SCHWARZ
    Neubaugasse & Pilgramgasse

    FRANZ SCHWARZ Neubaugasse & Pilgramgasse
  • ING ROLAND SCHMALZHOFER
    Station Neubaugasse

    Ombudsmann für die Station Neubaugasse Ing. Roland Schmalzhofer
  • DI MARTIN JATZKO
    Station Pilgramgasse

    Ombudsmann der Station Pilgramgasse DI Martin Jatzko
  • ING. MARTIN DUNST
    Streckenbau

    Ombudsmann des U2-Streckentunnels bis Neustiftgrass (Tunnelvortriebsmachine) Ing. Martin Dunst
  • ING. MARTIN KRONBERGER
    Station Matzleinsdorfer Platz

    Ombudsmann der Station Matzleinsdorfer Platz Ing. Martin Kronberger
  • DI CHRISTIAN WAGNER
    Station Reinprechtsdorfer Straße

    Ombudsmann der Station Reinprechtsdorfer Straße DI Christian Wagner

Wir sind für Sie da

Unsere Ombudsleute sind die Schnittstelle zwischen Baustelle und Bewohnerinnen sowie Bewohnern. Damit Sie mit Ihrem Anliegen gleich bei der richtigen Person landen, finden Sie hier alle Kontaktdaten im Überblick.

Aktuelle Informationen zu Bauarbeiten finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Station der U2 und U5.

Für persönliche Gespräche sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ombudsstelle jeden zweiten Montag im Monat von 17 bis 18:30 Uhr im Infocenter.

Wie bereits bei vergangenen U-Bahn-Projekten erprobt und bewährt, hat jeder Bauabschnitt eigene Ansprechpersonen für die unmittelbaren Anrainerinnen und Anrainer.

Technikerinnen und Techniker des jeweiligen Bauabschnittes und erfahrene Kundendienst-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter der Wiener Linien sind während der gesamten Bauzeit für Sie da!

Die Kolleginnen und Kollegen der Ombudsstelle haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und informieren aus erster Hand. Sie sind die erste Anlaufstelle für Fragen und helfen dabei, gemeinsam Lösungen zu finden, damit sich alle auf die neue U-Bahn freuen können.

Was tut sich bei den einzelnen Stationen?

Sobald es Neuigkeiten zu Planung, Baufortschritt oder Umleitungen rund um eine Station gibt, werden diese auf den Seiten der jeweiligen Station ergänzt.

Wo abseits der Stationen noch gebaut wird

Alle Häuser entlang der Trasse wurden im Vorfeld genau untersucht und die Statik wurde überprüft. Falls erforderlich wird das Fundament zeitgerecht verbessert. Diese wichtige Investition in die Sicherheit ist beim Wiener U-Bahn-Bau Standard.

FAQs für HausbewohnerInnen

In meinem Keller wurde schon einmal gegraben. Was wurde da gemacht?

Die Wiener Linien müssen vor Baubeginn nachweisen, dass die Fundamente aller Häuser im Bereich der Trasse (je nach Tiefe ca. 30 Meter links und rechts der künftigen Tunnel) den aktuellen Normen und Standards entsprechen.

Bei Neubauten sind Informationen zum Fundament im Bauakt vermerkt. Anders verhält es sich bei Gebäuden, die vor dem zweiten Weltkrieg oder in der unmittelbaren Nachkriegszeit errichtet wurden. Hier sind meist gar keine oder nur unzureichende Unterlagen vorhanden. Darüber hinaus wurden die geltenden Normen unlängst geändert und an den aktuellen Stand der Bautechnik angepasst.

Um einen sicheren und reibungslosen Bauablauf sicherstellen zu können, wurden deshalb Bauart, Tiefe und Zustand der Fundamente vor Beginn des U-Bahn-Baus erhoben. Auf Basis der bei den Fundamentuntersuchungen gewonnen Informationen wurde die Statik des Gebäudes ermittelt. Sollte sie nicht den aktuellen Standards entsprechen, wird das Fundament auf Kosten der Wiener Linien nachgebessert. Das ist nicht nur eine wichtige Investition in die Sicherheit, sondern geht auch mit einer nachhaltigen Substanzverbesserung des jeweiligen Gebäudes einher.

Was sind Fundamentverbesserungen bzw. was passiert da?

Die Fundamente müssen vor der Untertunnelung den aktuellen Standards und Normen entsprechen. Ist dem nicht der Fall, wird je nach Zustand und Art des Fundaments z.B. eine Fundamentplatte hergestellt oder das bestehende Fundament vertieft oder verbreitert. Das ist nicht nur eine wichtige Investition in die Sicherheit, sondern geht auch mit einer nachhaltigen Substanzverbesserung des jeweiligen Gebäudes einher.

Die Arbeiten finden vom Keller aus statt. Da die Keller dafür leer sein müssen, werden während der Fundamentverbesserung Ausweichquartiere (Container, leerstehende Räume) in der unmittelbaren Umgebung bereitgestellt. Durch die Wiener Linien beauftragte Firmen werden die gelagerten Gegenstände im Beisein der Besitzerinnen und Besitzer sachgerecht umlagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder in den Keller bringen. Die Besitzerinnen und Besitzer werden darüber zeitgerecht informiert.

Wird der Zustand meiner Wohnung/meines Hauses vor Baubeginn protokolliert?

Ja, der Zustand von Allgemeinflächen als auch von Wohnungen aller Häusern im möglichen Einflussbereich der neuen U-Bahnstrecken, wird vor Baubeginn von autorisierten Zivilingenieurinnen und -Ingenieure schriftlich und fotografisch sorgfältig aufgenommen. Eventuell später auftretende Schäden können so eindeutig zugeordnet und behoben werden.

Die Begehung findet möglichst zeitnah zur tatsächlichen Untertunnelung statt. Je nach Bauabschnitt kann sie deshalb entweder bereits 2018 oder auch erst in den 2020er-Jahren stattfinden.

Die Terminvereinbarung erfolgt über den durch die Wiener Linien beauftragten Gutachterin oder Gutachter in Absprache mit den Nutzerinnen und Nutzer der Wohnung. Sollten Sie als Eigentümerin oder Eigentümer einer vermieteten Wohnung bei der Begehung dabei sein wollen, bitten wir Sie Ihre Mieterinnen und Mieter darüber in Kenntnis zu setzen.

Selbstverständlich steht es frei, ebenfalls einen eigenen Gutachter oder Gutachterin zu beauftragen. Dieser ist aber von Auftraggeberin oder Auftraggeber und nicht den Wiener Linien zu bezahlen.

Mein Haus wurde bereits begangen. Wo kann ich die Dokumentation anfordern?

Das Protokoll der Hausbegehung ist Teil des Hausgutachtens und kann nach Fertigstellung über den jeweiligen Ombudsmann angefordert werden oder in der zuständigen Baukanzlei eingesehen werden.

Was passiert, wenn durch die Bauarbeiten irgendwelche Schäden entstehen?

Aufgrund der sorgfältigen Vorarbeiten ist damit grundsätzlich nicht zu rechnen. Es werden aber trotzdem vor Baubeginn Hauszustandsfeststellungen durchgeführt. Dabei wird der Zustand des Hauses und aller Wohnungen von autorisierten Zivilingenieurinnen und -Ingenieuren schriftlich und fotografisch sorgfältig aufgenommen. Eventuell später auftretende Schäden können so eindeutig zugeordnet und behoben werden.

Im Schadensfall wenden Sie sich bitte direkt an die Ombudsstelle.

Aktuelle Infos rund um die Stationen

MitarbeiterInnen des Bauprojekts im Schacht zur Fundamentüberprüfung

Hausertüchtigungen im 5., 7. und 8. Bezirk

In der Reinprechtsdorfer Straße, Sonnenhofgasse, Bräuhausgasse, Kirchengasse und Lenaugasse werden derzeit Hausfundamente verbessert.

Neue Gürtelauffahrt am Matzleinsdorfer Platz

Dort wo heute die Abfahrt vom Matzleinsdorfer Platz zum Margaretengürtel ist, wird in Zukunft U-Bahn-Baustelle sein. Weil dann über mehrere Jahre hier kein PKW durchfahren kann, wird mit einer Rampe eine neue Gürtelauffahrt errichtet.
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