Die U-Bahn-Station Neubaugasse wird mit dem Linienkreuz U2xU5 zu einem der wichtigsten öffentlichen Verkehrsknoten in Wien.

2020 starten die Arbeiten für die zukünftige U2-Station Neubaugasse. Für den 13A bedeutet das: ausweichen.

Denn während der Bauzeit kann er nicht mehr durch die Kirchengasse fahren. Nun wurde eine konstruktive Lösung im Sinne aller WienerInnen und allen voran der jährlich 15 Millionen Fahrgäste des 13A gefunden. Die neue Route des 13A wird deshalb ab Herbst 2020 in beiden Richtungen durch die Neubaugasse führen.

13A mit 15 Millionen Fahrgästen meistgenutzte Buslinie Wiens

Mit der neuen Linienführung wurde eine durchgängige Route gefunden, die alle Interessen berücksichtigt und eine dauerhafte und damit zukunftsfähige Lösung für den Bezirk und die Stadt Wien ist.

Der 13A ist eine wichtige Querverbindung über sechs Bezirke. Mit dem Bau der U2-Verlängerung können die 13A-Fahrgäste bei der Neubaugasse und bei der Pilgramgasse künftig einfach in die U2 umsteigen.

Öffi-Ausbau ist wirksamer Klimaschutz

„Eine der besten Klimaschutzmaßnahmen, die man setzen kann, ist es in den Ausbau der Öffis zu investieren und diese attraktiver zu machen. Mit der neuen Route des 13A durch die Neubaugasse wird eine wichtige Öffi-Ader sinnvoll und sicher in eine langfristig gedachte Stadtplanung eingebunden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Der 7. Bezirk wird die für die neue Linienführung erforderlichen baulichen Maßnahmen für zahlreiche urbane Neugestaltungen nutzen.

Start Planungsprozess

Ab sofort startet der Planungsprozess für diese baulichen Maßnahmen. Nach Vorliegen der ersten Detailplanungen folgen weitere Informationen zur Umsetzung. Nach aktuellem Zeitplan wird der 13A ab Herbst 2020 auf der neuen Strecke unterwegs sein.