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Verkehr

Auch während der Bauzeit gut unterwegs

Durch die Verlängerung der U2 und die neue U5 entstehen neue Umsteigeknoten, die künftig direkte Verbindungen und kürzere Reisezeiten ermöglichen. Für den Bau bringen neue Stationen bei bestehenden Verkehrsknoten aber natürlich besondere Herausforderungen mit sich, da es selbstverständlich gilt, die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.

Trotz kreativer Lösungen wie des Bau einer Plattform über dem Wienfluss für zusätzliche Arbeits- und Lagerflächen sind Auswirkungen auf den Pkw- und Fahrradverkehr unvermeidbar.

Portrait Ombudsmann mit Arbeitskleidung und Schutzhelm

Trotz Bauarbeiten für Sie da!

Die U3 bleibt auch in Betrieb, wenn darunter in einer Tiefe von 35 Metern die Bahnsteige für die neue U2 entstehen. Ebenso unbehelligt bleiben die Straßenbahn-Linien 43 und 44, obwohl sie direkt über der künftigen U5-Station Frankhplatz verlaufen. Dasselbe gilt für die Straßenbahn-Linie 2, die den Baustellenbereich für die künftige Knotenstation von U2 und U5 quert, und für alle Linien, die am Matzleinsdorfer Platz halten.

Zufahrt

Das übergeordnete Verkehrskonzept für die Bauzeit wird mit Bezirk, Polizei und Verkehrsbehörde abgestimmt. Die Zufahrt für Einsatzfahrzeuge wird immer möglich sein! Auch auf den AnrainerInnen- und Lieferverkehr wird bestmöglich Rücksicht genommen.

Mit den Öffis unterwegs

Unter einer Station eine neue bauen, an Streckentunnel von bestehenden Linien anschließen oder sogar die denkmalgeschützte Station Pilgramgasse rundum zu erneuern – nicht alle Arbeiten können bei laufendem Betrieb erfolgen. Wann und wo längere Einschränkungen bei den Öffis unumgänglich sein werden, haben wir hier zusammengefasst.

U2 endet ab 2020 2 Jahre beim Schottentor

Die U2 bekommt ab der Station Schottentor eine neue Strecke und die künftige U5 muss an den bisherigen U2-Tunnel anschließen. Die erforderlichen Arbeiten, um diese neuen Verknüpfungen herzustellen und die bestehende Station Rathaus baulich auf die Unterquerung durch die neue U2-Strecke vorzubereiten, sind ohne Betriebseinstellung in diesem Abschnitt nicht realisierbar. Deshalb muss die U2 voraussichtlich ab 2020 von der Seestadt kommend rund zwei Jahre beim Schottentor enden.

In dieser Zeit werden auch die Stationen Karlsplatz, Museumsquartier, Volkstheater und Rathaus bereits für den vollautomatischen Betrieb der U5 aufgerüstet und mit Bahnsteigtüren ausgestattet. Eine weitere Teileinstellung kann dadurch im Interesse der Fahrgäste vermieden werden.

Ab 2022 bis zur Fertigstellung des neuen U2-Süd-Astes bis Matzleinsdorfer Platz (voraussichtlich 2027) wird die violette Linie wieder wie gewohnt von der Seestadt bis Karlsplatz fahren – auf der künftigen U5-Strecke mit Bahnsteigtüren, allerdings noch nicht vollautomatisch, sondern wie aktuell auch mit Fahrerin oder Fahrer.

U4-Station Pilgramgasse wird 1 Jahr gesperrt

Mit Ausnahme des Otto Wagner-Aufganges muss die komplette Station abgetragen und neu errichtet werden. Ab Februar 2019 kann hier deshalb rund ein Jahr lang kein Zug halten. Die Stationen Margaretengürtel und Kettenbrückengasse sind jedoch mit Ausnahme der Teilsperre im Sommer 2019 regulär in Betrieb.

U4-Teilsperre voraussichtlich ab 2019

U4-Teilsperre voraussichtlich im Sommer 2019

Ab Juli / August 2019 muss für die U4-Modernisierung der Betrieb zwischen Karlsplatz und Längenfeldgasse für rund 2 Monate eingestellt werden, um Bahnsteige und Gleise grundlegend zu erneuern. Auch an der künftigen U2-Station Pilgramgasse wird in dieser Zeit fleißig gearbeitet, damit keine weitere Teilsperre notwendig ist.

Ersatzverkehr 

Trotz der vorübergehenden Einschränkungen wird man mit den Öffis gut unterwegs sein. Wie bereits bei der U4-Modernisierung 2016 wird es umfangreiche Ersatzmaßnahmen geben. Insbesondere alternative Routen und Anbindungen an andere U-Bahn-Knoten werden verstärkt. Während der Teilsperre im Sommer 2019 wird auch die Buslinie U4 wieder unterwegs sein.

Pkw- und Fahrradverkehr

Während der gesamten Bauzeit wird die Verkehrsführung an die jeweiligen Bauphasen angepasst und optimiert. Mithilfe von wechselnden Einbahnregelungen soll die Zufahrt zu den einzelnen Straßenabschnitten und Hauseinfahrten, insbesondere für den AnrainerInnen- und Lieferverkehr, möglich bleiben. Auch die Zufahrt für Einsatzkräfte ist selbstverständlich zu jeder Zeit sichergestellt.

Stationen Rathaus und Frankhplatz

Umleitungen

Während der Herstellung der Schächte ist die Landesgerichtsstraße nur in Fahrtrichtung Karlsplatz befahrbar (Einbahn). Richtung Universitätsstraße wird der Verkehr über die Felderstraße und die Ebendorferstraße umgeleitet.

Die Zufahrt ist vom Karlsplatz kommend über die Florianigasse bzw. auf der Alserstraße kommend über die Wickenburgstraße möglich.

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit (ab November 2020) kann die Kreuzung Landesgerichtsstraße/Universitätsstraße voraussichtlich Anfang / Mitte 2023 wieder befahren werden.

Gehsteige

Auch während der Bauarbeiten bleibt der Zugang zur eigenen Wohnung immer möglich.

Die Gehsteige und Zugänge zu den Häusern sollen bis auf mögliche kurzzeitige Einschränkungen immer begehbar bleiben. Grundsätzlich soll während der gesamten Bauzeit immer eine Mindestbreite von 1,5 Metern eingehalten werden.

Radwege

Im unmittelbaren Baustellenbereich werden provisorische Radwege jederzeit ein sicheres Passieren ermöglichen.

Parkplätze

Es wird versucht, so viele Parkplätze wie möglich zu erhalten und wo möglich Ausgleichstellplätze im öffentlichen Raum zu schaffen. Gleichzeitig sollen erforderliche Sperren so kurz wie möglich gehalten werden.

Insbesondere im Nahbereich der Schächte sowie entlang der Umleitungsstrecken werden je nach Bauphase dennoch weniger Stellplätze zur Verfügung stehen, als gewohnt.

Die Zufahrt zu den hauseigenen Garagen und Hofeinfahrten ist grundsätzlich jederzeit möglich. Sollten unerwartet dennoch kurzzeitige Einschränkungen erforderlich sein, wird zeitgerecht gesondert informiert.

Station Neubaugasse

Gehsteige

Die Gehsteige und Zugänge zu den Häusern sollen bis auf mögliche kurzzeitige Einschränkungen immer begehbar bleiben. Grundsätzlich soll während der gesamten Bauzeit immer eine Mindestbreite von 1,5 Metern eingehalten werden. Während der Aushubarbeiten für die oberste Decke wird dafür ein Hilfsgehsteig errichtet.

Während der Bohrpfahlarbeiten muss der Gehsteig jedoch jeweils im unmittelbaren Nahbereich des Bohrpfahlgeräts auf rund 1 Meter Breite reduziert werden. Konkret handelt es sich dabei abschnittsweise um ca. 5 bis 10 Meter, wobei versucht wird, diese Engstelle so kurz wie möglich zu halten. In sehr beengten Verhältnissen, insbesondere in der Lindengasse, muss der Gehsteig abschnittsweise unterbrochen werden. In diesen Fällen wird die Zugänglichkeit über den gegenüberliegenden Gehsteig und von einer Seite gewährleistet. Während dieser Arbeiten wird jederzeit ein Sicherheitsposten vor Ort sein, um ein sicheres Passieren zu garantieren.

In der Mariahilfer Straße soll sobald die oberste Decke und die Oberfläche geschlossen sind, zwischen den Häusern und dem Baubereich ein 4 Meter breiter Gehweg ermöglicht werden.

Parkplätze

In der Kirchengasse wird es im Abschnitt zwischen Mariahilfer Straße und Siebensterngasse sowie in der Lindengasse zwischen Zollergasse und Kirchengasse, nur mehr auf einer Seite eingeschränkt einen Parkstreifen geben. Damit können im unteren Abschnitt der Lindengasse Richtung Stiftgasse sowie in der Stiftgasse selbst Stellplätze erhalten bleiben.

In der Zollergasse zwischen Lindengasse und Mondscheingasse muss der Parkstreifen auf der Straßenseite mit ungeraden Hausnummern entfallen, ebenso im Abschnitt zwischen Mondscheingasse und Siebensternplatz auf der Straßenseite mit geraden Hausnummern.

Die Zufahrt zur Gerngross-Garage ist während der gesamten Bauzeit möglich. In den ersten 1,5 Jahren ab Baubeginn ist die Zufahrt je nach Bauphase entweder über Stiftgasse und Lindengasse oder über Mariahilfer Straße und Kirchengasse möglich. Ab 2021 soll der Kreuzungsbereich wieder befahrbar und die Garage damit von beiden Seiten erreichbar sein.

Die Zufahrt zu den hauseigenen Garagen und Hofeinfahrten ist grundsätzlich jederzeit möglich. Sollten unerwartet dennoch kurzzeitige Einschränkungen erforderlich sein, wird zeitgerecht gesondert informiert.

Station Pilgramgasse

Umleitungen

Während der Herstellung des Schachtes in der Rechten Wienzeile muss der Verkehr in diesem Abschnitt über die Schönbrunner Straße und die Pilgramgasse umgeleitet werden.

Der Schacht in der Hofmühlgasse wird in 2 Phasen jeweils halbseitig hergestellt. Dadurch können die Buslinien 13A und 14A auch während der Bauzeit ihre Streckenführung beibehalten. Für den Pkw-Verkehr muss die Hofmühlgasse jedoch während der gesamten Bauzeit gesperrt bleiben.

Die Durchfahrt bei der Kaunitzgasse wird auch während der Arbeiten für den dortigen Notausstieg immer möglich sein. Von der Linken Wienzeile kommend wird die Magdalenenstraße ab Beginn der Schachtherstellung jedoch zur Sackgasse.

Gehsteige

Auch während der Bauarbeiten ist der Zugang zur eigenen Wohnung immer möglich.

Die Gehsteige und Zugänge zu den Häusern bleiben bis auf mögliche kurzzeitige Einschränkungen immer frei begehbar. Grundsätzlich soll während der gesamten Bauzeit immer eine Mindestbreite von 1,5 Metern eingehalten werden.

Radwege

Der Wiental-Radweg im Bereich der Station Pilgramgasse kann während der Bauarbeiten nicht aufrechterhalten werden. Eine Umleitungsstrecke in der Mollardgasse wurde bereits im Frühsommer 2018 errichtet. Die Hofmühlgasse kann mit dem Fahrrad auch während der Schachtarbeiten durchfahren werden.

Parkplätze

Im Nahbereich der Schächte sowie insbesondere entlang der Umleitungsstrecken müssen die Parkplätze großteils entfallen. Die Zufahrt zu den hauseigenen Garagen und Hofeinfahrten ist jedoch grundsätzlich jederzeit möglich. Sollten unerwartet dennoch kurzzeitige Einschränkungen erforderlich sein, wird zeitgerecht gesondert informiert.

Station Reinprechtsdorfer Straße

Umleitungen

Während der gesamten Bauzeit müssen rund um die künftigen Aufgänge manche Straßenabschnitte zu Sackgassen werden. Konkret betrifft das die Stöbergasse und die Siebenbrunnengasse rund um den südlichen Schacht, sowie die Spengergasse, die Schwarzhorngasse und in Verlängerung den Bacherplatz rund um den nördlichen Schacht (siehe Plan).

Damit das Kreuzungsplateau Siebenbrunnengasse und Reinprechtsdorfer Straße auch während der Arbeiten für den dortigen Notausstieg  immer zumindest auf einer Straßenseite befahrbarbleibt, wird der erforderliche Schacht in 2 Etappen hergestellt.

Gehsteige

Auch während der Bauarbeiten bleibt der Zugang zur eigenen Wohnung immer möglich.

Die Gehsteige und Zugänge zu den Häusern sollen bis auf mögliche kurzzeitige Einschränkungen immer aufrecht bleiben. Grundsätzlich soll während der gesamten Bauzeit immer eine Mindestbreite von 1 ½ Metern eingehalten werden. Während der Aushubarbeiten für die oberste Decke wird dafür, sofern erforderlich, ein Hilfsgehsteig errichtet.

Während der Bohrpfahlarbeiten muss der Gehsteig jedoch jeweils im unmittelbaren Nahbereich des Bohrpfahlgerätes auf rund einen Meter Breite reduziert werden. Konkret handelt es sich dabei abschnittsweise um ca. 5 bis 10 Meter, wobei versucht wird, diese Engstelle so kurz als möglich zu halten. In sehr beengten Verhältnissen muss der Gehsteig  abschnittsweise „unterbrochen“ werden. In diesen Fällen wird die Zugänglichkeit über den gegenüberliegenden Gehsteig und von einer Seite gewährleistet. Während dieser Arbeiten wird jederzeit ein Sicherheitsposten vor Ort sein, um eine sicheres Passieren zu garantieren.

Parkplätze

Im Nahbereich der Schächte müssen die Parkplätze großteils entfallen. Die Zufahrt zu den hauseigenen Garagen und Hofeinfahrten ist grundsätzlich jederzeit möglich. Sollten unerwartet dennoch kurzzeitige Einschränkungen erforderlich, oder in Ihrem konkreten Fall eine Ausnahme von dieser Regel bestehen, wird zeitgerecht gesondert informiert.

Umleitungen

Während der Herstellung des Schachtes in der Rechten Wienzeile muss der Verkehr in diesem Abschnitt über die Schönbrunner Straße und die Pilgramgasse umgeleitet werden.

Der Schacht in der Hofmühlgasse wird in 2 Phasen jeweils halbseitig hergestellt. Dadurch können die Buslinien 13a und 14a auch während der Bauzeit ihre Streckenführung beibehalten. Für den Pkw-Verkehr muss die Hofmühlgasse jedoch während der gesamten Bauzeit gesperrt bleiben.

Die Durchfahrt bei der Kaunitzgasse wird auch während der Arbeiten für den dortigen Notausstieg immer möglich sein. Von der Linken Wienzeile kommend wird die Magdalenenstraße ab Beginn der Schachtherstellung jedoch zur Sackgasse.

Gehsteige

Auch während der Bauarbeiten ist der Zugang zur eigenen Wohnung immer möglich.

Die Gehsteige und Zugänge zu den Häusern bleiben bis auf mögliche kurzzeitige Einschränkungen immer frei begehbar. Grundsätzlich soll während der gesamten Bauzeit immer eine Mindestbreite von 1,5 Metern eingehalten werden.

Radwege

Der Wiental-Radweg im Bereich der Station Pilgramgasse kann während der Bauarbeiten nicht aufrechterhalten werden. Eine Umleitungsstrecke wird in der Mollardgasse hergestellt. Die Errichtung für diese Umleitungsstrecke ist im Frühjahr 2018 vorgesehen. Die Hofmühlgasse kann mit dem Fahrrad auch während der Schachtarbeiten durchfahren werden.

Parkplätze

Im Nahbereich der Schächte sowie insbesondere entlang der Umleitungsstrecken müssen die Parkplätze großteils entfallen. Die Zufahrt zu den hauseigenen Garagen und Hofeinfahrten ist jedoch grundsätzlich jederzeit möglich. Sollten unerwartet dennoch kurzzeitige Einschränkungen erforderlich sein, wird zeitgerecht gesondert informiert.

Station Matzleinsdorfer Platz

Umleitungen

Umleitungen sind im Bereich des Matzleindsdorfer Platzes keine erforderlich. Es wird versucht alle Verkehrsrelationen, wenn auch eingeschränkt, während der Bauzeit offen zu halten.

Für die Herstellung des Schachtes am Beginn der Triester Straße, den Tunnelvortrieb und die Errichtung des Stationsgebäudes, ist im Bereich der Triester Straße eine Reduktion von Fahrspuren erforderlich. Um Platz zu schaffen und die Einschränkungen möglichst gering zu halten, wird eine provisorische Straße errichtet.

Für die Herstellung des nördlichen Schachtes, sind Sperren im Bereich der Gürtelunterführung sowie der Gürtelnebenfahrbahn erforderlich. Dabei wird die Unterführung in eine Richtung gesperrt und der Verkehr über die andere im Gegenverkehr geführt. Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, sollen diese Arbeiten in den verkehrsärmeren Sommermonaten stattfinden.

Um die Verkehrsrelation Triester Straße – Gürtel West immer aufrecht zu erhalten, soll ein Rampenbauwerk mit einer Ersatzfahrbahn zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen der Gürtelunterführung errichtet werden (Mittelrampe).

Fallweise müssen Abbiegerelationen vom Gürtel in Richtung Matzleinsdorfer Platz gesperrt werden. Diese Sperren werden möglichst kurz gehalten und erfolgen, soweit möglich, während der Ferienzeit.

Gehsteige

Auch während der Bauarbeiten bleibt der Zugang zur eigenen Wohnung immer möglich.

Die Gehsteige und Zugänge zu den Häusern sollen bis auf mögliche kurzzeitige Einschränkungen immer aufrecht bleiben. Grundsätzlich soll während der gesamten Bauzeit immer eine Mindestbreite von 1,5 bis 2 Metern eingehalten werden.

Radwege

Der Radweg entlang der Wiedner Hauptstraße bleibt während der gesamten Bauzeit in beide Richtungen befahrbar. Im unmittelbaren Baustellenbereich, insbesondere bei der Kreuzung Matzleinsdorfer Platz / Wiedner Hauptstraße werden provisorische Radwege jederzeit ein sicheres Passieren ermöglichen.

Parkplätze

Während der Vorarbeiten 2018 müssen die Parkplätze in der Grünwaldgasse und in der Schußwallgasse  weitgehend entfallen. Während des eigentlichen U-Bahn-Bau, muss nur im Nahbereich des Schachtes Nord (Gürtelnebenfahrbahn) der Großteil der Parkplätze genutzt werden.

Um einige Stellplätze zu erhalten und die Zahl der entfallenden Parkplätze möglichst gering zu halten, werden teilweise „Schrägparker“ in „Längsparker“ umgewandelt. Darüber hinaus sollen provisorische Stellplätze, etwa im Bereich der gesperrten Gürtelnebenfahrbahn, geschaffen werden.

Die Zufahrt zu den hauseigenen Garagen und Hofeinfahrten ist grundsätzlich jederzeit möglich. Sollten unerwartet dennoch kurzzeitige Einschränkungen erforderlich sein, wird zeitgerecht gesondert informiert.

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